Therapeut erklärt einer Patientin die Einstellung an einem Trainingsgerät

Therapie

FPZ Knietherapie

Schmerzfrei auf den Beinen - dank der richtigen Knietherapie.

  • 12 Wochen Programm
  • 60 Minuten Trainingseinheit

Der Knorpelschwund im Kniegelenk (Gonarthrose) zählt zu den häufigsten Volkskrankheiten. Dabei verschwindet der Knorpel zwischen der Gelenkpfanne und dem Gelenkkopf im Kniegelenk.

Welche Folgen ein Knorpelschwund im Kniegelenk hat

  • Schmerzen nach längeren Pausen, zum Beispiel nach langem Sitzen
  • Schmerzen beim Laufen und Treppensteigen
  • Bewegungseinschränkungen
  • Instabilität und Gleichgewichtsstörungen bei Alltagsbewegungen
  • Schmerzen, die über einen längeren Zeitraum immer stärker geworden sind, teilweise mit einem Unfall als Auslöser

Woher eine Kniegelenksarthrose kommt

  • verminderte Oberschenkelkraft
  • akutes Ereignis in der Vergangenheit
  • abweichende Biomechanik
  • Fehlhaltungen und Fehlbelastungen der Beinachse
  • Übergewicht und Inaktivität

Lässt sich eine Operation vermeiden?

Sie möchten eine Operation für ein neues Kniegelenk zunächst verhindern? Die durch eine Kniegelenksarthrose hervorgerufenen Beschwerden können in den meisten Fällen auch ohne eine Operation gelindert werden. Durch die Anwendung des FPZ Knietherapie-Konzepts rückt die Operation als vorrangiger Weg in den Hintergrund.

Was die Therapie bewirken soll

  • Schmerzlinderung
  • Funktionsverbesserung
  • Steigerung der Lebensqualität

Wie das FPZ Knietherapie-Konzept abläuft

  • patientenindividualisierte Eingangsdiagnostik
  • gerätegestützte Kräftigung der knieumliegenden Muskulatur
  • zwölfwöchiges Programm, jede Trainingseinheit dauert 60 Minuten
  • Kombination aus Beweglichkeitsverbesserung, Kräftigung der Muskulatur und Dehnung
  • dauerhafte Betreuung durch unsere Physiotherapeuten und Sporttherapeuten

Die Kräftigung der Muskulatur stellt einen gesunden Reiz für das Kniegelenk dar. Der geschädigte Knorpel reagiert auf die zielgerichtete Belastung mit einer kurzzeitig erhöhten Grundversorgung. Durch die erhöhte Versorgung nehmen wir Einfluss auf die Knorpelmassesynthese und beeinflussen diese positiv. Der Körper hat die Fähigkeit zur Selbstregulation und Heilung, die durch gezielte Maßnahmen unterstützt werden kann.

Häufige Fragen

Was Patientinnen und Patienten dazu fragen

Wie lange dauert die FPZ Knietherapie?

Zwölf Wochen mit Trainingseinheiten von 60 Minuten. Am Anfang und am Ende steht dieselbe Messung von Kraft und Beweglichkeit, im Seitenvergleich und gegen Referenzwerte.

Hilft Training bei Kniearthrose wirklich?

Bewegung und Kräftigung gehören zur Basisbehandlung der Arthrose. Ziel ist eine belastbarere Muskulatur um das Gelenk und damit eine bessere Lastverteilung - nicht die Wiederherstellung von Knorpel.

Ist Belastung bei Arthrose nicht schädlich?

Dosierte Belastung ist für den Knorpelstoffwechsel notwendig, weil Knorpel nicht durchblutet ist und über Bewegung ernährt wird. Problematisch sind unvorbereitete Belastungsspitzen und dauerhafte Fehlbelastung.

Was passiert, wenn eine Bewegung wehtut?

An biomechanisch entwickelten Geräten lässt sich der Bewegungsumfang begrenzen. Der schmerzhafte Endbereich wird ausgespart, ohne dass der Trainingsreiz verloren geht - das ist im freien Training kaum möglich.

Ersetzt das Programm eine Operation?

Nein, es kann sie aber hinauszögern oder überflüssig machen, wenn die Beschwerden muskulär bedingt sind. Steht ein Gelenkersatz an, lohnt sich Aufbautraining trotzdem: Wer vorher Muskulatur aufbaut, startet danach von einem höheren Niveau.

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