Die FPZ Osteoporosetherapie
Gerätegestützte Kräftigung, Koordinationstraining und Sturzprophylaxe bei Osteoporose.
Mehr erfahrenDie FPZ Rückentherapie ist die Anwendung langjähriger wissenschaftlicher Forschung mit großen Fallzahlen mittels erprobter Methoden und Kompetenzen auf dem Gebiet der Wirbelsäule (Denner, 1998, S. 151).
Dabei wird der muskulären Dysbalance, der muskulären Insuffizienz und dem muskulären Defizit die elementare und maßgebende Rolle bei der Entstehung von Rückenschmerzen zugeordnet. Diese Ursachen können wir durch biomechanisch speziell entwickelte Geräte konkret messbar machen und mit Ihnen zusammen auswerten.
Unsere Geräte sind für die gezielte Behandlung folgender Diagnosen entwickelt worden:
Unsere Geräte wirken ähnlich präzise wie ein Skalpell, das gezielt nur das betroffene Gewebe behandelt. Mit derselben Präzision treffen unsere Geräte exakt die diagnostizierten Problemstellen, wodurch die Therapie besonders effizient wird. Die Bewegungsachsen, der Bewegungsumfang und die Übungsgeschwindigkeit werden individuell für Sie angepasst und computergestützt dargestellt.
Vor dem Beginn Ihrer Therapie ist eine ärztliche Freigabe erforderlich, um Ihre Sicherheit zu gewährleisten. Die FPZ-Therapie in unserer Einrichtung wird ärztlich durch unseren FPZ-Kooperationsarzt Herrn Christian Hellmann begleitet, einen Facharzt für Physikalische und Rehabilitative Medizin mit langjähriger Erfahrung in der Behandlung von Wirbelsäulenerkrankungen.
Ihr persönliches Muskel-Stärken-Schwächen-Profil wird in der biomechanischen Muskelfunktionsdiagnostik detailliert erfasst und evidenzbasiert visualisiert. Die Auswertung erfolgt im Vergleich zu Norm- und Referenzwerten, um Ihnen eine fundierte und individuelle Therapieempfehlung aussprechen zu können.
Unsere speziell geschulten Physiotherapeuten und Sporttherapeuten übernehmen die Trainingsplanung und Steuerung. Um eine sichere und fehlerfreie Ausführung am Gerät zu gewährleisten, betreut ein Therapeut maximal drei Patienten gleichzeitig - für maximale Effizienz und Sicherheit im Training.
Dr. Achim Denner, Gründer des Forschungs- und Präventionszentrums (FPZ), erhob zu den Ergebnissen des Aufbauprogramms folgende Werte:
| Wert | Ergebnis |
|---|---|
| 41,0 % | der Patientinnen und Patienten mit Brust- und Lendenwirbelsäulen-Syndrom waren nach Abschluss eines Aufbauprogramms vollkommen beschwerdefrei |
| 56,8 % | der Patientinnen und Patienten mit Halswirbelsäulen-Syndrom waren nach Abschluss eines Aufbauprogramms vollkommen beschwerdefrei |
| 93,5 % | der Wirbelsäulenpatientinnen und -patienten, die am Training teilnahmen, erzielten eine Reduzierung der momentanen Beschwerdeintensität |
Quelle: Denner, A. (1998). Analyse und Training der wirbelsäulenstabilisierenden Muskulatur. Berlin: Springer-Verlag.
Diese Werte stammen aus einer Erhebung an großen Fallzahlen und beschreiben, was in der untersuchten Gruppe erreicht wurde. Ein individueller Behandlungserfolg lässt sich daraus nicht ableiten - was in Ihrem Fall möglich ist, zeigt Ihre Eingangsanalyse.
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Das Aufbauprogramm umfasst 24 Trainingseinheiten à 60 Minuten über zwölf bis 14 Wochen, üblicherweise zweimal pro Woche. Davor steht die Eingangsanalyse mit 90 Minuten in Einzelbetreuung, am Ende die Abschlussanalyse mit denselben Messungen.
Jede Ärztin und jeder Arzt, eine Facharztpflicht besteht nicht. Vor dem Start steht eine ärztliche Untersuchung mit Diagnose und Freigabe. Einzelne Kassenverträge verlangen dafür einen kooperierenden Arzt - in Halle ist dieser im Haus.
Einen bundesweit einheitlichen Preis gibt es nicht. Abgerechnet wird über den Vertrag Ihrer Krankenkasse, und der reicht von voller Übernahme bis zu einem Eigenanteil je Trainingseinheit. Was Ihre Kasse übernimmt, prüfen wir vor dem Start.
24 Beweglichkeits- und Kraftmessungen an Hals-, Brust- und Lendenwirbelsäule. Die Werte werden mit Norm- und Referenzwerten verglichen; daraus entsteht Ihr Muskel-Stärken-Schwächen-Profil, aus dem der Trainingsplan abgeleitet wird.
In der Untersuchung von Denner zur wirbelsäulenstabilisierenden Muskulatur erzielten 93,5 Prozent der teilnehmenden Wirbelsäulenpatientinnen und -patienten eine Reduzierung der momentanen Beschwerdeintensität. 41,0 Prozent mit Brust- und Lendenwirbelsäulen-Syndrom waren danach vollkommen beschwerdefrei, bei Halswirbelsäulen-Syndrom 56,8 Prozent. Quelle: Denner, A. (1998), Springer-Verlag.
Auf der Trainingsfläche höchstens drei. Das entspricht der Definition der gerätegestützten Krankengymnastik als parallele Einzelbehandlung von bis zu drei Patientinnen und Patienten - jede Person trainiert nach eigenem Plan.
Schicken Sie uns Ihr Rezept vorab, dann suchen wir gezielt nach Terminen in Ihren Zeitfenstern.