Der Gesundheits-Check
Fünf aufeinander abgestimmte Messungen zu Stress, Stoffwechsel, Körperzusammensetzung, Sauerstoffaufnahme und Ausdauer.
Mehr erfahrenDiese Kennzahlen stammen aus der arbeitsmedizinischen Literatur und ordnen ein, was Rückenbeschwerden ein Unternehmen kosten.
Quellen: Denner, A. (1995). Muskuläre Profile der Wirbelsäule. Sport und Buch Strauß, Köln. Denner, A. (1998). Analyse und Training der wirbelsäulenstabilisierenden Muskulatur. Berlin: Springer-Verlag.
Unsere grundlegenden Ziele sind, Arbeitsplatzbelastungen zu reduzieren, Risikofaktoren zu lokalisieren, die Mitarbeitermotivation zu erhöhen und gesunde Mitarbeiter zu beschäftigen. Mehr Wohlbefinden, mehr Motivation, mehr Produktivität. Wir sind im Bereich der Wirbelsäule außerordentlich erfahren und geschult und können die Krankheitstage Ihrer Mitarbeiter durch Schmerzen an der Wirbelsäule senken, unabhängig davon, ob es sich um Nacken- oder Rückenschmerzen handelt.
Von wesentlicher Bedeutung ist hierbei die Entwicklung von gesundheitsförderlichem Verhalten der Mitarbeiter und gesundheitsförderlicher Verhältnisse am Arbeitsplatz gleichermaßen. So gilt es einerseits, in den Prozessen des betrieblichen Gesundheitsmanagements die vorhandenen Arbeitsplatzbedingungen gesundheitsgerecht anzupassen. In demselben Maße müssen diese Konzepte auch auf individueller Ebene ansetzen, um die Arbeitsbewältigungsfähigkeit der Mitarbeiter zu optimieren.
An dieser Stelle sei auf unser Konzept der FPZ Rückentherapie verwiesen. Nach Denner (1998) erzielten 93,5 % der Teilnehmer eine Reduzierung der Beschwerdeintensität, ungefähr jeder zweite Teilnehmer wurde vollständig beschwerdefrei.
Passt dazu
Fünf aufeinander abgestimmte Messungen zu Stress, Stoffwechsel, Körperzusammensetzung, Sauerstoffaufnahme und Ausdauer.
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16 Hochleistungskameras erfassen Haltung, Körperzusammensetzung und Umfänge auf den Millimeter genau.
Mehr erfahrenHäufige Fragen
Nach Paragraf 3 Nummer 34 des Einkommensteuergesetzes sind Leistungen des Arbeitgebers zur betrieblichen Gesundheitsförderung bis zu 600 Euro je Arbeitnehmer und Kalenderjahr steuerfrei, wenn sie zusätzlich zum ohnehin geschuldeten Arbeitslohn erbracht werden und die Anforderungen des Leitfadens Prävention erfüllen.
Mit einer Analyse der tatsächlichen Belastungen: Wo entstehen Ausfallzeiten, welche Tätigkeiten sind betroffen? Ein Kursangebot ohne diese Grundlage trifft selten die Ursache.
Auch dort, weil einzelne Ausfälle stärker durchschlagen als in großen Organisationen. Der Unterschied liegt im Umfang: wenige gezielte Maßnahmen statt eines Programms.
Muskel-Skelett-Erkrankungen gehören zu den häufigsten Ursachen für Arbeitsunfähigkeitstage. Damit sind Rückenbeschwerden für Betriebe ein direkter Kostenfaktor, kein privates Thema der Beschäftigten.
Wir sagen Ihnen vorab, welche Leistung sinnvoll ist und was sie umfasst.