Auswertungsgespräch am Tisch zwischen Therapeut und zwei Teilnehmenden

Vorsorge

Betriebliches Gesundheitsmanagement

Gesunde Mitarbeiter, starkes Unternehmen.

  • Unternehmen Zielgruppe
  • Analyse und Messung Grundlage

Wie groß das Problem im Betrieb ist

Diese Kennzahlen stammen aus der arbeitsmedizinischen Literatur und ordnen ein, was Rückenbeschwerden ein Unternehmen kosten.

  • 40 % der Mitarbeiter eines Großunternehmens suchen 4,0-mal pro Jahr eine fachärztliche Behandlung auf (Denner, 1995).
  • Von 100 Mitarbeitern sind 15 pro Jahr im Durchschnitt wegen Rückenschmerzen krankgeschrieben (Denner, 1998).
  • Die durchschnittliche Dauer der Arbeitsunfähigkeit durch Rückenschmerzen beträgt 22,7 Tage pro Jahr (Denner, 1998).
  • Rückenschmerzen verursachen 36 bis 37 % aller Krankenhausaufenthalte (Raspe, 1991, zitiert nach Denner 1998, S. 7).
  • 17 bis 18 % aller Fälle von Erwerbs- und Berufsunfähigkeitsrenten entstehen durch Rückenschmerzen (Raspe, 1991, zitiert nach Denner 1998, S. 7).
  • Jeder Fünfte sucht eine allgemeinmedizinische Praxis wegen Rückenschmerzen auf, jeder Dritte eine orthopädische Facharztpraxis (Steffen & Krämer, 1992, zitiert nach Denner 1998, S. 7).

Quellen: Denner, A. (1995). Muskuläre Profile der Wirbelsäule. Sport und Buch Strauß, Köln. Denner, A. (1998). Analyse und Training der wirbelsäulenstabilisierenden Muskulatur. Berlin: Springer-Verlag.

Wie wir Ihnen helfen können

Unsere grundlegenden Ziele sind, Arbeitsplatzbelastungen zu reduzieren, Risikofaktoren zu lokalisieren, die Mitarbeitermotivation zu erhöhen und gesunde Mitarbeiter zu beschäftigen. Mehr Wohlbefinden, mehr Motivation, mehr Produktivität. Wir sind im Bereich der Wirbelsäule außerordentlich erfahren und geschult und können die Krankheitstage Ihrer Mitarbeiter durch Schmerzen an der Wirbelsäule senken, unabhängig davon, ob es sich um Nacken- oder Rückenschmerzen handelt.

Von wesentlicher Bedeutung ist hierbei die Entwicklung von gesundheitsförderlichem Verhalten der Mitarbeiter und gesundheitsförderlicher Verhältnisse am Arbeitsplatz gleichermaßen. So gilt es einerseits, in den Prozessen des betrieblichen Gesundheitsmanagements die vorhandenen Arbeitsplatzbedingungen gesundheitsgerecht anzupassen. In demselben Maße müssen diese Konzepte auch auf individueller Ebene ansetzen, um die Arbeitsbewältigungsfähigkeit der Mitarbeiter zu optimieren.

An dieser Stelle sei auf unser Konzept der FPZ Rückentherapie verwiesen. Nach Denner (1998) erzielten 93,5 % der Teilnehmer eine Reduzierung der Beschwerdeintensität, ungefähr jeder zweite Teilnehmer wurde vollständig beschwerdefrei.

Häufige Fragen

Was Patientinnen und Patienten dazu fragen

Welche steuerliche Förderung gibt es?

Nach Paragraf 3 Nummer 34 des Einkommensteuergesetzes sind Leistungen des Arbeitgebers zur betrieblichen Gesundheitsförderung bis zu 600 Euro je Arbeitnehmer und Kalenderjahr steuerfrei, wenn sie zusätzlich zum ohnehin geschuldeten Arbeitslohn erbracht werden und die Anforderungen des Leitfadens Prävention erfüllen.

Womit fängt ein Unternehmen an?

Mit einer Analyse der tatsächlichen Belastungen: Wo entstehen Ausfallzeiten, welche Tätigkeiten sind betroffen? Ein Kursangebot ohne diese Grundlage trifft selten die Ursache.

Lohnt sich das für kleine Betriebe?

Auch dort, weil einzelne Ausfälle stärker durchschlagen als in großen Organisationen. Der Unterschied liegt im Umfang: wenige gezielte Maßnahmen statt eines Programms.

Was hat das mit Rückenbeschwerden zu tun?

Muskel-Skelett-Erkrankungen gehören zu den häufigsten Ursachen für Arbeitsunfähigkeitstage. Damit sind Rückenbeschwerden für Betriebe ein direkter Kostenfaktor, kein privates Thema der Beschäftigten.

Vorsorge beginnt mit einer Messung

Wir sagen Ihnen vorab, welche Leistung sinnvoll ist und was sie umfasst.